.:Beautiful, goodbye.:.
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Freiheit. - German poem.
 
 
Du spürst sie. Die Freiheit. Wie sie dich umringt und nach dir greift.Ihre Arme ausstreckt um dich zu berühren.
 
Damit du angesteckt wirst von dem Gefühl der Freiheit. Und manchmal fragst du dich, wie es ist, frei zu sein.
 
Nichts zu spüren außer dem Gefühl der Freiheit. Wenn sie dich ergreift und dich mitziehen will.
 
Damit du frei bist. Damit du die Traurigkeit nicht mehr spüren musst, willst du frei sein.
 
Sie soll dich erfüllen. Denn so musst du nicht mehr an die Liebe denken, die dich zerreißt.
 
Du willst nicht mehr aus zerrissenen Fetzen bestehen. Du nutzt die Freiheit, um die Fetzen zu heilen als wären sie tiefe
Wunden.
 
Denn das sind sie. Tiefe Schnitte, gemacht zu tiefen Wunden, um alles zu vergessen, was du fühlst.
 
Schmerz. Verzweifelung. Angst. Und noch etwas. Liebe.
Denn sie zerreißt dich nicht nur innerlich. Oder denkst du etwa, ich hätte nichts gemerkt?
 
Die tiefen Schnitte, die deine Haus zerstören? Von dir gemacht?
Sie entstanden aus Liebe, die dich zerriss. In tausende und abertausende Fetzen.
 
Und es gibt keine Möglichkeit sie zu heilen. Es tut mir Leid. Ich weiß, sie entstanden wegen mir. Wegen der Liebe.
 
Auch das habe ich bemerkt . Du liebst mich. Und ich kann dir sagen, dass ich dich auch liebe.
 
Trotzdem kann ich die Wunden nicht heilen. Denn entschieden habe ich mich nicht für die Liebe.
 
Für die Freiheit.
 
Es tut mir Leid.
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